Tennis Borussia Berlin – Anker Wismar 0:1, Fr. 09.12.16

Eigentlich war für heute Abend gar kein Spiel geplant. Stattdessen sollte sich weiter um meine zukünftige Anstellung an der Uni und damit verbundene benötigte Unterlagen gekümmert werden. Wie es dann so ist, nachmittags trudelt eine Nachricht per whatsapp ein, ob man sich nicht vor unserem Spiel morgen heute noch bei TeBe treffen wolle. Da ich besagtem Fragenden schon letzte Woche nach dem Heimspiel ein Bier auf seinen Geburtstag ausschlagen musste, blieb heute natürlich nur eine Option: hin da!

Auch wenn ich schon geschätzt ein Jahr nicht mehr im Mommse war, geändert hat sich nicht viel, der Weg zum Stadion ist immer noch komplett unbeleuchtet. Dafür erspähte das geschulte Auge Ordner am Gästeeingang. Sollte es heute im fünften Anlauf tatsächlich mein erstes Spiel mit Fans im Gästeblock des Mommsenstadions geben? Das größte der Gefühle bisher waren ein paar Mahlsdorfer mit Deutschlandfahne und großem Schwenker am anderen Ende der Haupttribüne vor einigen Jahren. Um es vorweg zu nehmen: ja, der Gästeblock war auf und es fanden sich auch etwa 10 Gästefans von Anker Wismar inkl. diverser Zaunfahnen (u.a. Freundschaftszaunfahne zu Dynamo Schwerin) und einem rot-weißen Schwenker ein, welche mir während des Spiels aber nur durch ein wenig Pöbel auffielen. Ansonsten hatte das Spiel leider wenig Highlights zu bieten, so dass man sich lieber interessanten Gesprächen und dem ein oder anderen Bier widmete. Natürlich war man aus Bremer Sicht nicht alleine, neben uns beiden traf man noch zwei/drei andere bekannte Nasen, die sich das Mommse bei Flutlicht ebenfalls gönnten.

Da wir noch eine S-Bahn kurz vor 10 kriegen wollten, machten wir uns etwa 5 Minuten vor Abpfiff auf dem Weg Richtung Haltestelle. Gewitzt, wie wir sind, wollten wir uns natürlich unnötige Wege sparen und da man bereits während des Spiels bemerkte, dass das Tor zum Gästeblock offen war, wollten wir die Abkürzung durch den Gästeblock Richtung Bahn nutzen. Klappte natürlich nicht. Der einzige Ordner vor Ort hatte allen Ernstes ein Problem damit, dass zwei neutrale Fußballfans durch „seinen“ Gästeblock mit vielleicht 10 Personen auf der anderen Seite eben dieses Blocks kurz zur Bahn laufen. Auch das Angebot, ihm Rucksack oder Wertsachen als Pfand zu übergeben, überzeugten wohl nicht, so dass uns nichts anderes übrig blieb als doch noch einmal rund ums Stadion zu laufen. Bahn wurde natürlich doch noch gekriegt und fast hätten wir durch den Umweg auch noch das einzige Tor des Spiels (0:1 für Wismar) mitbekommen. Dieses fiel nämlich kurz vor Abpfiff, als wir gerade auf Höhe des Gästeblocks (von außen!) vorbei liefen. Als mein Begleiter Westkreuz umsteigen musste, merkte ich dann noch, dass ich ja gar keine Fahrkarte gestempelt habe und ehrlich wie ich bin natürlich extra ausgestiegen, gestempelt und ob der Wartezeit eine alternative Verbindung nach Hause genommen. So erlebt man wenigstens noch was an einem Freitag Abend und es sag noch einer, Alkohol benebelt die Sinne!

 

CFC Hertha 06 – Tennis Borussia Berlin 0:3, So. 07.08.16

Auch wenn meine Bremer in der Bundesliga noch Sommerpause haben, andere Ligen spielen schon bzw. sollten an diesem Wochenende mit der Saison beginnen. Letzteres galt auch für die Jungs von Tennis Borussia, die am heutigen Sonntag ihr erstes Saisonspiel beim CFC Hertha auf dem Charlottenburger Sportplatz Sömmeringstraße austragen sollten. Bei blauem Himmel wurden die etwa 600 Zuschauer zunächst mal von den Wahlkampfleuten der SPD vor den Eingängen begrüßt, bevor es für 6€ ermäßigt in den Gästeblock ging. Die paar Naturstufen des Gästeblocks waren dann auch mit dem größten Teil der 600 Zuschauer gefüllt, so dass es sich supporttechnisch, wenn denn mal etwas zu hören war, sehr einseitig gestaltete. Ebenso einseitig war auch das Spiel. Gegen die sehr aggressiv aufspielende Heimmannschaft gelang trotz Überlegenheit aber erst Mitte der ersten Hälfte der Führungstreffer für die lila-weißen. In Halbzeit zwei konnte das Ganze noch bis zu einem 0:3 Endstand ausgebaut werden und die ersten 3 Punkte der Saison eingefahren werden. Einzig negativer Punkt ist eigentlich nur die Verpflegung vor Ort. Essens- und Getränkestand außerhalb des Stadions und die Wartezeit betrug teilweise 15 Minuten. Die Biertrinker nutzten deshalb des öfteren die Möglichkeit, ihren Durst am Stand der Heimseite zu stillen, wo der Andrang wohl deutlich weniger war. Essen dagegen gab es nur für Gäste, so muss das sein (allerdings auch keine klassische Wurst, neben Cevapcici waren noch mir nicht bekannte, kleine Fleischtaschen im Angebot, die mich ob des Verhältnisses Größe-Preis aber nicht wirklich vom Kauf überzeugen konnten).

BSV Hürtürkel – Tennis Borussia Berlin 3:10, So. 05.06.16

Während andere Teile Deutschlands von Unwettern heimgesucht wurden (so wurde u.a. der letzte Tag des Rock am Ring-Festivals wegen starker Unwetter abgesagt), versprach die Wettervorhersage für Berlin Sonnenschein. Da sich meine Masterarbeit nun im Druck befindet, also nichts mehr änderbar ist, hieß es für mich nach langer Zeit mal wieder ganz entspannter Sonntag. Glücklicherweise gibt es ja auch fernab der Bundesliga noch Fußball und im Gegensatz zur ersten Spielklasse wurde am heutigen Sonntag teilweise sogar noch gespielt. Ich entschied mich für Tennis Borussia auswärts beim BSV Hürtürkel. Die TeBe Leute mal wieder sehen, nicht soweit weg und auch politisch ein wenig Brisanz, soll es doch auf Seiten des heutigen Heimvereins Kontakte zu den faschistischen grauen Wölfen geben (Sören berichtete vor dem Hinspiel in seinem Blog über Hintergründe). Sportlich war dagegen eher wenig zu erwarten. Hürtürkel mit einem Torverhältnis von -92 (!!!) abgeschlagen auf dem letzten Platz, ein paar Tore waren also zu erwarten. Bevor ich los bin brav mit Sonnencreme eingecremt, gucke ich danach aus dem Fenster: fängt es in Strömen an zu regnen. Gut, kann mal passieren, Wetterbericht sagt weiter Sonne und 20% Niederschlagsrisiko und auch Matze meldete aus Neukölln Sonnenschein. Also Jacke zu Hause lassen und los. Beim Umstieg von U-Bahn in den Bus dann der nächste richtige Schauer, tolle Sache, hätte ich die Jacke mal mitgenommen.

Mit Ankunft in Neukölln dann aber zunächst doch erstmal wieder trocken und für 5 Euro ermäßigt den Einlass gewährt bekommen. Da noch nicht allzu viel los war, erstmal das Verpflegungsangebot getestet. Currywurst und Fanta für zusammen 2,50€, Kaffee und Kuchen zusammen für 1,50€, ist halt keine Bundesliga, geil! Nach der beschriebenen Nahrungsaufnahme hieß es dann die mehrstufige Tribüne als einzigen Ausbau des Rasenplatzes auf dem Sportplatz am Hertzbergplatz zu entern, wenig spektakulär. Aufgrund des grauen Himmels wurde sich unter den einzigen Bäumen postiert, so dass wenigstens ein wenig Regenschutz gegeben war.

Das Spiel begann mit viel Ballbesitz und Drang zum Tor durch die Außenseiter von Hürtürkel. Hielt dann aber auch nur drei Minuten an, bis die lila-weißen aufwachten und fortan das Spiel dominierten. Auf Heimseite klappte in der Folge nichts mehr und Tennis Borussia kam schnell zu Torchancen. Auf zwei schnelle Tore der Gäste folgte das erste Highlight. Bereits nach 9 Spielminuten hieß es „Bier ist alle“. Schnell wurde improvisiert und ein Kasten organisiert. Hielt natürlich nicht lange und so musste ab dann auf alkoholfreie Getränke umgeschwenkt werden. Auf dem Feld weiter nur TeBe in Ballbesitz. Nach knapp 15 Minuten musste Tebe dann allerdings schon verletzungsbedingt wechseln, was etwa 10 Minuten später das nächste Highlight zur Folge hatte. Das Spiel wurde unterbrochen, damit der Rettungswagen zum Verletzten auf die andere Seite des Rasens fahren kann. Habe ich so auch noch nicht erlebt. Noch nicht erlebt hat der Rettungswagenfahrer wohl auch ihm zujubelende Zuschauer, er konnte sich ein Grinsen jedenfalls nicht verkneifen. Nachspielzeit in Halbzeit eins dann ob der Unterbrechung natürlich auch locker 5 Minuten. Nachdem sich zwischendurch immer mal wieder blauer Himmel und die Sonne zeigten, wurde es anschließend mal wieder feucht. Wenn man aber Ziele vor Augen hat, ist das alles kein Problem. Die Ziele waren in diesem Falle:

1. Huke sollte noch in den Kampf um die Torjägerkanone eingreifen, klappte mit 7 Toren durch ihn ganz gut. Wenn man bedenkt, wie oft er Chancen vergeben hat oder uneigennützig an den besser stehenden Nebenmann abgegeben hat, war da noch mehr drin.

2. Das Torverhältnis von Hürtürkel sollte auf -100 gesetzt werden. Klappte mit dem 0:8 zur 70. Minute ebenfalls und wurde entsprechend bejubelt. Leider stellte man sich in der Folge eher blöd an oder hatte nicht mehr so richtig Lust. TeBe machte nämlich bis Abpfiff nur noch 2 Tore, Hürtürkel dagegen 3. Endstand also 3:10 und somit bleibt es bei -99, schade aber auch!

Alles in allem ein sehr lustiges Spiel mit netten Gesprächen und vielen Toren, gerne wieder! Nächstes Mal nehme ich aber meine Jacke mit!

Lichtenberg 47 – Tennis Borussia Berlin 2:0, Sa. 14.11.15

Mal wieder bundesligafreies Wochenende aufgrund der Länderspielpause, was also machen? Für die Spiele Lübeck-Kiel, Chemie Leipzig-Rapid Chemnitz (was aufgrund rassistischer Vorfälle vorab gar nicht erst angepfiffen wurde) und Strausberg-Babelsberg ließ sich niemand so richtig begeistern, also blieb nur Tennis Borussia Berlin auswärts im Berliner Pokal bei Lichtenberg 47. Da viele meiner berliner Freunde fast schon regelmäßig in der dortigen HOWOGE Arena „Hans Zoschke“ anzutreffen sind, sollte die Chance genutzt werden, mit TeBe dieses Stadion auch mal zu besuchen.

Vorab veröffentlichte TeBe auf der Homepage einen Treffpunkt am U-Bahnhof Frankfurter Allee, an dem sich gegen 12 Uhr etwa 20 bis 30 Leute einfanden. Die Weiterfahrt von dort wurde aufgrund der eisigen Temperaturen noch ein wenig verschoben, so dass man sich erst etwa 30 Minuten vor Anpfiff an der HOWOGE Arena zwischen Hochhäusern und Stasiarchiv einfand. Bei der HOWOGE handelt es sich um eine Wohnungsbaugesellschaft, beim Blick rund um das Stadion also nicht weiter verwunderlich, dass das Stadion eines Fünftligisten einen solchen Stadionnamen trägt. Von außen ist das Stadion kaum erkennbar, da es sich hinter einer kleinen Erhebung befindet, die durch die Bäume rundrum eher nach Park aussieht. Positiv zu erwähnen ist eine Schale Bonbons am Kassenhäuschen, negativ dagegen eine Wanne direkt vorm Gästeeingang und 2 weitere neben dem Vereinsheim, braucht es sowas wirklich bei einem Pokalspiel zweier Fünftligisten? Im weiten Rund dann viele alte, teilweise unbefestigte Stehtribünen und eine Tribüne mit Sitzschalen gegenüber des Gästeblocks. Direkt neben dem Gästeeingang steht eine klassische händisch bediente Anzeigetafel. Die gegenüberliegende Hintertortribüne wird durch den Zugang zum Vereinsheim unterbrochen, hat ein wenig was von VIP-Loge, sich ins Vereinsheim zu setzen und von da freien Blick auf den Platz zu haben (wenn auch der Blickwinkel sicher nicht der beste ist).

Der Gästeblock erstreckte sich heute übrigens quasi übers halbe Stadion und war durch Absperrband vom Rest des Stadions abgetrennt. Ziemlich lächerlich fand ich dagegen die Ordner an eben diesen Absperrbändern, die einem den Weg auf die andere Seite für ein kurzes Foto erst nach längerer Diskussion erlaubten. Insgesamt werden wohl etwa die Hälfte der zahlenden Zuschauer TeBeler gewesen sein, die sich im gesamten Gästeblock verteilten. Neben den üblichen Zaunfahnen rund um TeBe Party Army hingen auch links und rechts von dieser je eine Frankreich-Fahne als Solidaritätsbekundung nach den schlimmen Anschlägen in Paris am Abend zuvor. Aus diesem Grund gab es vor Anpfiff ebenfalls eine Schweigeminute. Im Block war das ganze mal wieder TeBe-typisch, ab und zu mal der ein oder andere humorvolle Gesang, sonst aber wenig.

Auf dem Platz ein eher durchwachsenes Spiel. TeBe erkämpfte sich zwar in Halbzeit eins deutlich mehr Chancen, allerdings hob der Linienrichter auf der dem Gästeblock gegenüberliegenden Seite bei wirklich jedem Angriff die Fahne, ihm war wohl ziemlich kalt. Kann man ja nach den letzten warmen Tagen durchaus verstehen, dem Spielfluss hilft so etwas aber nicht und wenn es dann noch falsche Entscheidungen sind. Dank des Linienrichters blieb es dann wohl auch beim 0:0 zur Halbzeit. In der zweiten Halbzeit dann ein komplett anderes Spiel. Diesmal Lichtenberg deutlich aktiver und mit vielen Chancen. Lag vielleicht auch an dem Tor, scheinbar gehen hier immer alle Angriffe auf das Tor auf Seite des Gästeblocks, egal wer auf dieses schießt. Der Linienrichter ließ diesmal jedenfalls seine Fahne dauerhaft unten, so dass der TeBe-Torwart das ein oder andere Mal eingreifen musste. TeBe selbst kam zunächst nur noch zu Entlastungsangriffen und wurde erst die letzten 15 bis 20 Minuten noch einmal etwas aktiver. Als sich schon alle auf eine Verlängerung eingestellt hatten, erzielte Lichtenberg in der 91. und 95. Minute der regulären Spielzeit die Treffer zum 1:0 und 2:0. Auf die gesamten 90 Minuten bezogen eine unnötige Niederlage und somit mal wieder kein DFB-Pokal-Spiel im Mommsenstadion in der kommenden Saison.

Tennis Borussia Berlin – Hertha 03 Zehlendorf 1:1, Fr. 30.10.15

Nachdem das Spiel gegen Altlüdersdorf vor 2 Wochen aufgrund des Wetters wortwörtlich ins Wasser fiel und abgesagt wurde, sollte es diesmal tatsächlich mit meiner Heimpremiere in der NOFV Oberliga Nord klappen. Matze hatte mich vorab gefragt, ob ich nicht Lust auf das Spiel hätte und da Werder erst Samstag spielt, fiel die Entscheidung nicht sonderlich schwer.

Wie schon am Mittwoch im DFB-Pokal hieß es auch an diesem Freitag Abend Flutlichtspiel. So langsam habe ich mich an die Atmosphäre gewöhnt, mal sehen wie das morgen mit einem Spiel am hellichten Tag (ok, um 17:15 wird’s ja schon dunkel) wird. Im Stadion macht sich sofort der Aufstieg vor der Saison bemerkbar. Die Karte ist um einen ganzen Euro teurer geworden und neben den Essens- und Getränkeständen neben dem Eingang, im Innenraum und dem Getränkestand am Heimblock gibt es zusätzlich einen Getränkestand neben Toilette und Anzeigetafel und vor der Haupttribüne. Wie soll das dann erst in der kommenden Saison noch eine Liga höher werden?!  😉

Positiv überrascht war ich persönlich über die Anzahl an Zuschauern. Der Stehbereich vor der Haupttribüne war voll und auch die Haupttribüne selbst war gut gefüllt. Sowas kannte ich von meinen bisgerigen Spielen hier noch nicht. Könnte natürlich auch daran liegen, dass es sich beim heutigen Spiel tatsächlich um ein Topspiel handelte, immerhin spielte der Erste (TeBe) gegen den Zweiten (Hertha Zehlendorf). Von der Haupttribüne ließ sich auch das Spiel ganz gut genießen. TeBe kombinierte bis zum gegnerischen 16er recht vielversprechend, wirklich kreativ und gefährlich wurde es ab da allerdings nicht. Auch die in rot-blau eher an Unterhaching (ja, genau die, die den Leipziger Verein rausgeworfen haben, sorry, aber das musste einfach noch mal sein) erinnernden Zehlendorfer kamen ab und an vors gegnerische Tor, man kann also wohl von einer ausgeglichenen Partie sprechen. In der 32. Minute nutzte Matt auf Heimseite die fehlende Zuordnung bei Hertha aus und flankte auf Huke, der zum 1:0 für TeBe versenken konnte. Leider hielt die Führung nicht lange und Gakpeto konnte in der 38. Minute ausgleichen, womit es auch in die Halbzeit ging. In Halbzeit 2 blieb das Spiel zunächst sehr ausgeglichen, beide Teams kombinierten ansehnlich, wirklich gute Chancen gab es aber kaum. Erst die letzte 15 Minuten drückte TeBe immer mehr, konnte aber auch die Überzahl nach Foul von Ryberg ab der 85. Minute nicht mehr nutzen. Zwar schien der Schiri zunächst so lange weiterspielen lassen zu wollen, bis TeBe ein Tor macht aber der Spitzenreiter schien am Ende mit dem Punkt doch zufrieden. Am Ende verteidigte man damit die Tabellenführung, nicht mehr und nicht weniger.

Stimmungsmäßig gibt es eigentlich nicht soooo viel zu berichten, die Heimseite stimmte von Zeit zu Zeit das ein oder andere Lied an und war dabei auch auf der gegenüberliegenden Haupttribüne gut zu hören. Optisch war außer den zahlreichen Zaunfahnen allerdings nicht zu sehen, was nicht weiter verwundert, gibt es doch bei TeBe allgemein eher weniger Materialeinsatz in Form von Fahnen o.ä.